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26

Mai







01.05.26  


Ich dachte ich könnte den Sonnenaufgang fotografieren, aber da wo die Sonne aufgeht, ist diese Wolke.

Der Wasserturm von Dahme…

…bei den Windrädern um 6.32 Uhr mit der Lumix…

……und mit dem iPhone. Es hat Minus 2,5 Grad…

…auf dem Rückweg sehe ich diesen Traktor

Noch vor dem Mittagessen bringe ich mein Marihuanapflänzchen vom Badezimmer oben in die Toilette unten, denn da bin ich öfters, und in diesem Zustand ist ihr Überleben besinders kritisch.

Am Nachmittag um 15.30 Uhr fahre ich nochmal, in kurzen Hosen und bei 18 Grad zu den Windrädern und beobachte wie ein Traktor einen anderen mit etwas befüllt. Vielleicht ist es Mais?

Bei den Windrädern hat ein Radfahrer diese Bierflasche hinterlassen.

Am Abend sehe ich diesen alten Stuttgarter Tatort…

…und danach Pila Bossmann zum Wetter in Brandenburg. Wieder sagt sie Minusgrade voraus. Ich habe Angst um meine beiden Kirschbäume.

Um 20.25 Uhr bin ich wieder für den Sonnenuntergang im Garten. Während ich in meiner Hängematte liege, sagt meine AppleWatch "Vollmond Puttbus".

Ich mache ein zweites Foto von der Sonne mit der Lumix, drehe mich um…

…und sehe den Mond (mit dem iPhonr)

…und nachdem die Sonne unter dem Horizont verschwunden ist, mit der Lumix. Dabei denke ich an Micaëla und frage mich, ob sie auch so viel Glück mit dem Mond in Paris hat.

02.05.26  
Ich schaue um 5.56 Uhr auf den Dorfteich. Die Sonnw ist schon seit einer halben Stunde aufgegangen. Ich entschließe mich, noch etwas weiuter zu lesen.

Um 7.56 Uhr bin ich mit dem Rad beim Kartoffellager…

…mein Schatten…

…um 8.30 Uhr bin ich bei den Windrädern.

Mein erstes Mai-Feuer…

Das Feuer gefilmt.

Beim nackt in der Sonne liegen, denke ich über diesen Philodendron nach. Ich habe ihn, als ich 1975 meinen Film "TAGEBUCH" gedreht habe und in der Schloßstraße in Steglitz wohnte, gekauft. Er ist also 50 Jahre alt. Da wo er stand geht es ihm nicht gut. Ich werde ihn umtopfen. Die App PictureThis sagt, die Pflanze sieht krank aus, zu viel Wasser und zu wenig Licht.

Um 16.20 Uhr fahre ich noch mal zu den Windrädern…

…auf dem Rückweg haben die beiden Traktoren mit dem Säen des Mais ihre Arbeit wieder aufgenommen.

Ich sehe diesen sehr alten Tatort und verschlse danach die Wettervorhersage.

Zum Sonnenuntergang bin ich wieder im Garten und hoffe darauf, den Mond zu sehen, aber sehe ihn nicht.

Erst in der Nacht als ich gegen Mitternacht aufwache, schaue ich aus dem Dachfenster und mache um 0.28 Uhr dieses Foto mit der Lumix. Danach schaue ich die neue Heute-Show und schlafe, wie meistens sofort wieder ein.
03.05.26  
Pünktlich zum Sonnenaufgang um 5.38 Uhr sitze ich auf meinem Fahrrad. Ich fahre zuerst zum Kartoffellager und dann…

…zu den Windmühlen. Ich sehe zwei Rehe, die in ein Rapsfeld verschwinden und kurz vor dem Wäldchen läuft ein einzelnes Reh vor mir über den Radweg und verschwindet in einem anderen Rapsfeld. Ich habe keine Chance, ein Foto zu machen. Auf dem Rückweg sehe ich eine Mann, der sich über eine Frau, die auf dem Boden sitzt, gebeugt hat. Ich halte an, weil ich denke, dass mit der Frau etwas passiert ist. Es ist ihr nichts passiert. Sie war dabei aus kleinen weißen Blümcchen einen Kranz zu flechten. Sie fragt mich, ob ich der Regisseur sei. Ich sage ja. Beide erzählen, dass sie vor kurzem bei filmfriend,de meinen Film "MADE IN GERMANY und USA! gesehen haben und dass er ihnen gefallen hat.

Sie heißen Inga Machel und Nils Machel. Er ist Künstler und sie hat gerade ihren zweiten Roman veröffentlicht. Ich erzähle ihr von Hanya Yanagiharas Roman "Ein wenig Leben"- Sie sagt, dass dieser Roman sie beim Schreiben ihres Romans inspiriert hat. Sie sagt mir, wo sie in Ihlow wohnt. Und ich vermute, dass der Radladere ihres Vaters im Februar Micaëlas Toyota aus dem Schnee abgeschleppt hat. Nach dem Einkaufen besuche ich die beiden. Es ist der Radlader, der Micaëla und mich aus dem Tiefschnee gerettet hat. Ich sage ihr, dass ich ihren Roman intwischen bestellt habe. Wir tauschen unsere Telefonnummern aus und lade sie ein, Micaëla und mich auf dem Bauernhof einmal zu besuchen.

Ich baue im Obergeschoss, wo Micaëla und ich planen, einen Schrank für ihre Kleider hinzustellen, sämtliche Pflanzen um.

Noch vor dem Mittagessen mähe ich mit dem Rasentraktor mehrere Flächen.

Nach dem Mittagessen fahre ich noch einmal zu den Winrädern. Die Wiese gleich am Ortseingang wurde inzwischen gemäht…

…und ein paar hundert Meter weiter steht dieser Traktor mit laufendem Motor auf einem Getreidefeld. Der Fahrert ist nirgendwo zu sehen. Vermutlich hart er das Feld vorher mit Dünger besprüht.

Am Abend sehe ich diesen alte Mainzer Tatort…

…und danach Claudia Kleinert zum Wetter. Ich bin zu müde, um wegen des Sonnenuntergangs noch einmal in den Garten zu gehen. Ich weiß, dass der Mond erst spät aufgehen wird und nehme mein Lumix mit ins Bett…

…um 23.36 Uhr wache ich auf und mache mein Mondfoto…

Danach schlafe ich weiter.
04.05.26  
Gestern Morgen um 5.24 Uhr schaue ich, fertig angezogen, bereit sofort nach Berlin zu fahren, auf den Dorfteich. Irgendetwas fehlt noch beim Tagesablauf für mich. Ich entscheide mich, noch einmal Fahrrad zu fahren…

…der Dorfteich beim Radfahren um 6.58…

…beim Kartoffellager und dann weiter zu den Windrädern. Dort mache ich zum ersten Mal in diesem Jahr einen Film vom Gesang der Nachtigallen (LINK).
Bevor ich losfahre verabschiede ich mich von meinem Innenhof und mache ein Foto vom voll aufgeblühten Blauregen.

Gegen 11 Uhr bin ich in Berlin und finde sogar einen Parkplatz in der Fidicinstraße direkt vor meinem Hauseingang. In der Post finde ich mehrere Rechnungen, mit denen ich nicht gerechnet habe unter anderem die von meinem Krankenhaustransport in Rügen. Das ist 6 Monate her, und ich bin mir eigenrtlich sicher, dass ich sie schon bezahlt hatte.
Um 12.25 Uhr bin ich auf dem Weg über den Chamissoplatz…

…zum griechischen Reastaurant, wo ich ein wunderbares Bier trinke und wie immer Souvlaki esse. Das Soouvlaki ist leider völlig anders zubereitet als bisher. Ich frage Gemini, wie man richtig gutes Souvlaki zubereitet. Davon ost das, was hier serviert wird meilenweit entfernt. Ich erinnere mich an ein frühres griechisches Restaurant am Chamissoplatz. Da gab es das beste Souvlaki von ganz Berlin. Dort habe ich 1980 eine Szene von "BERLIN CHAMISSOPLATZ" gedreht. Hanns Zischler und Sabine Bach beobachten da, wie ein Gast eine Papierseviette anzündet und sie dann nach oben in die Luft steigt. Ein physikalisches Wunder und für die beiden Zeichen für das Wunder ihrer Liebe.

Auf dem Marheinekeplatz laufe ich durch den Trödelmarkt au der Suche nach irgendetwas Schönem, aber finde nichts. Wieder zuhause nehme ich ersteinmal eine kalte Dusche. Um 17 Uhr kommr Serpil Turhan, um mich für die Eröffnznh des neuen Arsenal-Kinos im Wedding abzuholen.

Sie findet einen Parklpatz um die Ecke und wir fotografieren uns gegenseitig…

Das neue Kino

Im Gedränge der vielen Besucher sorgt Serpil dafür, dass ich einen Sitzplatz neben den beiden Gregors finde.

Im Kino fragt mich Serpil, wie alt Ulrich Gregor wohl ist. Ich frage Gemini und sehe, dass er 93 Jahre alt ist und seine Frau Erika nur ein bisschen jünger. Ich frage mich, ob ich das auch schaffen könnte. Wir bleiben nicht bis zum Schluss. Serpil bringt mich wieder zurück nach Hause, und ich bin froh, mir wieder kurze Hosen anziehen zu können, denn es war auch im Kino unerträglich heiß. Was mir im Kino gefallen hat, war eine Szene aus "Memoria" von Apichatpong Weerasethakul, den ich zusammen mit Micaëla in Paris gesehen hatte.
05.05.26  


Direkt vor meinem Haus hat die Weisheit der Kreuzberger Straßenbaubehörde eine neue Baustelle aufgemacht. Vielleicht für den ganzen Sommer?

Aber auch der Weg zu Butter Lindner ist komplett aufgerissren. Auch zu Fuß ist der Weg dahin mühsam. Ich kaufe 6 Stück Butter, weil Micaëla, wenn sie wieder da ist, diese Butter liebt.

Der Platz der Luftbrücke auf dem Rückweg.

Weil es mir zu warm ist, gehe ich durch die U-Bahn-Station zuück auf die andere Straßenseite und benutze die dort überall vorhandenen Aufzüge. Tagsüber lese ich.

Um 13.44 Uhr bin ich bei iDentis…

Um 16.30 Uhr bespreche ich mit Dr. Wilde, wie er mit dm Einsetzen der Implantate vorgehen will. Alle Prothesen sollen verschwinden. Er ist sich sicher, dass ich danach deutlicher sprechen kann, und er macht mir Hoffnung, dass sich danach auch meine Schluckprobleme verringern werden. Nach diesem Gespräch bin ich in so guter Stimmung, dass ich die Rückfahrt zum Bauernhof problrmlos schaffe. Um 19 Uhr bin ich da.

Ich sehe Claudia Kleinert zur Wettervorhersage. Regen…

…und sehe etwa die Hälfte des Züricher Tatorts vom Sonntag.

06.05.26  


Mein erster Blick auf den Dorfteich um 5.05 Uhr

Um 6.56 Uhr bin ich mit dem Rad in kurzen Hosen beim Kartoffellager…

…auf dem Weg zu den Windrädern sehe ich diesen Traktor, der nachdem das Gras gemäht und eingesammelt wurde, den Boden für eine neue Verwendung vorbereitet.

Um 13.57 Uhr gehe ich in den Garten. Das Entenpärchen vom Dorfteich scheibt die abgeschiedenheit unseres Gartenteichs zu lieben. Wahrscheinlich haben sie dort, wo niemand zuschaut, Sex.

Einzelne Weißdornbüsche haben angefangen zu blühen.

Um die Kirschen in diesem Jahr muss ich mir keine Sorgen machen. Auch ein neuer Frosteinbruch kann ihnen nichts mehr anhaben.

Meine Marihuanapflanze ist jetzt 14 Tage alt und kriegt einen optimalen Platz auf dem Eßtisch unter einer Pflanzenlampe.

Nach dem Mittagessen bekomme ich von Amazon den Roman von Inga Machel geliefert. Danach fahre ich noch einmal zu den Windrädern.

Auf dem neu bearbeiteten Feld vom Morgen sucht ein Storch nach Nahrung…

…und in Ihlow sind die beiden Pferde wieder da.

Am Abend sehe ich diesen alten Wiener Tatort. Ich kann es kaum glauben, dass ich ihn noch nie gesehen habe.

Claudia Kleinert sagt, dass und wieviel es regnen wird..

Noch einee Erinnerung an die zwei Tage in Berlin.

07.05.26  


Bei Nieselregen und in kurzen Hosen fahre ich um 6.40 Uhr zu den Windrädern…

In Ihlow ist meine Lieblingspfütze trotz der Aufschüttung des Feldwegs wieder da…


Im Wäldchen

…auf dem Rückweg um 7.20 Uhr steht ein Traktor mit laufendem Motor vor der Egge.

Nach dem Mittagessen um 15.05 Uhr fahre ich noch einmal zu den Windrädern. Ich fühle mich ein bisschen krank Wahrscheoinlich habe ich mich bei der Fahrt im Nieselregen erkältet.

Am Abend sehe ich diesen Wiener Tatort…

…und anschließend die Wetteraussichten von Karsten Schwanke.

08.05.26  


Um 4.57 Uhr sieht, da die Dorfbeleuchtung noch eingeschaltet ist, der Blicl auf den Dorfteich noch freundlich aus.

Um 6.50 Uhr steige ich dick verpackt auf mein Rad und fahre zum Kartoffellager…

…und dann zu den Windrädern. Es nieselt zuerst, dann beginnt es zu regnen. Und dabei bleibt es bis zum Ende des Tages. Kein einziger Sonnenstrahl.

Ich lese viel im Roman von Inga Machel. Um 13.53 Uhr mache ich mir einen frischen Salat.

Gegen 17 Uhr schaue ichj diesen alten Tatort mit Robert Atzorn, mit dem mich vor vielen Jahren Kinder auf der Straße verwechselt haben.

Claudia Kleinert macht zumindest für das Wochende Hoffnung auf Sonne. Das passt mir gut, denn da besucht mich meine Tochter Joya.

09.05.26  


Um 6.05 Uhr sitze ich auf meinem Fahrrad. Auf wetter.com ist von Sonne die Rede. Ich sehe nur einen helleren Streifen hinter dem Wasserturm. Immerhin hat es aufgehört zu regnen.

Dieses Foto von der zerstörten Straße zwischen Kartoffellager und Niendorf wollte ich schon lange machen.

Auf dem Weg nach Ihlow sehe ich zum ersten Mal in diesem Jahr Mohnblumen…

…noch voller Tau oder Regen…

…große Pfütze am Ortseingang von Ihlow.

Nach dem Mittagessen fahre ich noch einmal, jetzt mit kurzen Hosen, zu den Windrädern. Vorher habe ich lange in dem Roman von Inga Machel gelesen.

Die Mohnblumen ohne Tau. Merkwürdig ist, dass sie auf der gesamten Strecke vom Kartoffellager bis zu den Windrädern nur am Rande eines relativ kleinen Rapsfeldes blühen.
Auf dem Nachhauseweg denke ich darüber nach, was ich Inga Machel sage werde, wenn ich ihren Roman zuende gelesen habe. Während ich nachdenke, fährt der gelbe Radlader, der Micaëlas Toyota im Winter aus dem Tiefschnee gezogen hat, an mir vorbai. Der Fahrer ist Inga Machels Vater.. Eine merkwürdige Koinzidenz.

Am Abend sehe ich diesen Tatort aus Münster…

…und danach Karsten Schwanke zum Wetter in Brandenburg.

10.05.26  


Um 5.30 Uhr sitze ich auf meinem Rad und sehe den Sonnenaufgang…

Eine halbe Stunde später erreicht mich eine Nachricht von Micaëla. Ich möchte sie zurückrufen. Ich sage, dass ich auf dem Fahrrad sitze und zuerst noch zu den Mohnblumen fahren will.

Es sind unendlich viele Mohnblumen. Auf diesem kleinen Gebiet am Rande eines Rapsfeldes. Als ich wieder zuhause bin rufe ich Micaëla zurück. Wir telefonieren genau zwei Stunden von 7 Uhr bis 9 Uhr. Es geht darum, wie wir es schaffen können auch weiterhin zusammen glücklich zu sein. Am Ende sind wir beide total erschöpft.Kaum haven wir aufgelegt, kommt eine Nachricht meiner Tochter Joya; "Wir sind so um 10.40 Uhr da!" Ich schaffe es noch mein Müsli zuende zu essen, mich zu rasieren und zu duschen, dann sind Joya, Philipp und Alma da. Ich war gerade dabei, die Luft in meinem Fahrrad aufzumumpen. Philipp hilft mir dabei. Alma rennt im Innenhof sofort herum und sammelt die Pusteblumen.

In der Scheune zerlegt Philipp meine elektrische Kettensäge, weil mir die Kette abgesprungen ist. Er sagt, dass das eigentlich nicht sein Fachgebiet ist, schafft es aber trotzdem. Joya sagt mir, dass sie gewohnt sind um 12 Uhr zu essen. Ich schlage vor, in ein Restaurant zu gehen, denn ich habe immer Lust auf frischgezapftes Bier. Der Hofgasthof in Rietdorf, der für Alma wegen der vielen Katzen reizvollgewesen wäre, macht Samstags erst am Abend auf. Ich schlage dann das Gasthaus "Zum Anger" in Heinsdorf vor, da ich dort einmal Mit Micaëla sehr gut gegessen habe.

Wir essen alle Spargelgerichte und werden dabei nicht glücklich. Aber das frisch gesapfte Bier schmeckt mir. Unser nöchstes Projekt ist, im Innenhof ein großes Feuer zu machen. Philipp sagt, dass Alma Feuer liebt..



Gegen 15 Uhr fahren sie wieder zurück nach Berlin.

Ich steige um 16 Uhr nochmal auf mein Rad und fahre zu den Windrödern. Die bweiden Pferde in Ihlow sind wieder da.

Als ich zurückkomme, hat Amazon den dritten Band von Jochen Brunows Sardinien-Trilogie geliefert.

Am Abend sehe ich diesen alten Tatort aus Bremen…

…und anschließend Pila Bossmann zum Wetter. Ich sehe gute Chancen, endlich wieder dem Mond zu sehen.

11.05.26  


Um 4.35 Uhr bemerke ich am Himmel über dem Dorfteich nach längerer Pause wieder den ond…

…mit der Lumix. Danach schlafe ich beim Lesen ein und im Tefschlaf träume ich, dass auf dem Radweg, auf dem ich fahre Schnee liegt…

…um 6.57 Uhr sitze ich auf dem Rad. Vielleicht hat mein Unterbewussstsein aus den vielen Pusteblumen des Löwenzahn Schnee gemacht…

…7.23 Uhr Kartoffelfeld…

…7.44 Uhr bei den Windrädern:

…und nicht zuletzt das kleine Feld, auf dem die Mohnblumen blühen.

Nach dem Mittagessen durchstreife ich den Garten auf der Suche nach Plastik für die gelben Säcke. An unserem Garteteich sitzt Frosch Helmut, und wartet ungeduldig auf das Erscheinen von Micaëla.

Der Walnussbaum im Innenhof hat die ersten weiblichen Blüten, aus denen im Lauf der nächsten Monate Walnüsse werden, entwickelt.

Um 15.10 stelle ich meine beiden gelben Säcke vor die Türe und fahre noch einmal zu den Windrädern…

…ein Rapsfeld wird vor dem zu erwartenden Regen gedüngt…

Meine Nachbarn haben darauf bestanden, dass ich zu ihnen komme und ihnen die neuesten Nachrichten aus meinem Leben erzähle.

Am Abend sehe ich diesen Tatort aus Bremen…

…und danach Pila Bossmann zu den Wetteraussichten für Brandenburg.

12.05.26  


Um 5.03 Uhr sehe ich, dass sich der Himmel im Osten rötlich färbt. Ich könnte noch zum Sonnenafgang fahren…

…fahre aber erst eineinhalb Stunden später…

…um 7.17 Uhr bin ich bei den Windrädern…

…auf dem Rückweg kommt die Sonne kurz durch die Wolken. Meine Gedanken sind den ganzen Tag über bei Micaëla. Nach dem Einkaufen und dem Mittagessen lrese ich weiter in dem Roman von Inga Machel. Da erhalte ich einen Anruf auf meinem iPhone. Es ist das Krankenhaus in Duben, wo in der Notaufnahme im Dezember meine Hand geröntgt worden ist. Ich bezahle die Rechnung per Sofortüberweisung und steige aufs Fahrrad. Wie schon am Morgen mit kurzen Hosen.

Es ist 16 Uhr. Ein Traktor beim Düngen eines Felds. Es weht ein eisiger Wind aus dem Westen. Wenn Micaëla da ist, sage ich immer, dass der Wind aus Paris weht.

Danach ist es Zeit für einen Joint und einen Tatort:

Die Tatorte aus Bremen gehören nicht zu meinen Favoriten…

Für die Wettervorherasage von Claudia Kleinert gilt das gleiche. Im Online-Spiegel lese ich, dass der MDR sich entschieden hat, für die nächsten drei Jahre aus Kostengründen keine neuen Tatorte zu produzieren. Das finde ich jammerschade, denn diese Tatorte mochte ich durchweg.

13.05.26  



Über dem Dorfteich um 5.19 Uhr der Mond.

Der Sonnenaufgang beim Radfahren…
…ich fahre weiter durch den Wald und sehe, dass der Ginster blüht:

Am körbaer See wurde diese neue Bank aufgestellt. Wenn Micaëla da ist, will ich mich darauf setzen…

Der Weg auf der Südseite des Sees
Zuhause werde ich noch vor dem Mittagessen damit fertig, den Roman "Auf den Gleisen" zu lesen. Er gefällt mir sehr, und ich wede ihn bestimmt ein zweites Mal lesen.

Um 16 Uhr fahre ich nochmal zu den Windrädern. Vor mir finstere Wolken. Aber es regnet nicht.

Mein Abend-Tatort vom MDR.

Claudia Kleinert zum Wetter in Brandenburg.

14.05.26  


Gestern Morgen gegen vier Uhr war ich fertig mit der Auswahl der Fotos für mein tägliches Blog und wollte es mit dem Programm Dreamweaver auf meinen Server hichladen, da stürzte das Programm ab. Was auch immer ich machte, in dem Moment, in dem ich etwas versuchte, erschien der sich drehende bunte Kreis und ich konnte nur noch mit dem Befehl "sofort beenden" aus dem Programm raus. Ich kontaktierte Philipp Wunderlich, meinen Schwager. der befragte Chatgpt. Ich hatte vorher schon Gemini befragt. Wir hatten uns schon für ein Treffen in Berlin am Abend verabredet.
Ziemlich verzweifelt bin ich um 7.15 Uhr auf mein Fahrrad gestiegen. Zuerst zum Kartoffellager…

…und dann zu den Windrädern. Um 8.45 Uhr war ich zuück. Mit Philipp am Telefon machte ich einen neuen Versuch und plötzlich funktionierte alles wie immer.

Um 13.45 Uhr mache ich mir einen frischen Salat. Draußen regnet es. Micaëla sucht in Paris nach einem Ferienhaus für uns am Meer für den September. Ich muss noch zur Apotheke nach Dahme fahren und Medikamente für meine ZahnOP am kommenden Montag abholen…

…und werfe noch leer gewordendene Gläser und Flaschen in diese Behälter.

Am Abend sehe ich dann diese MDRTatort…

…und anschließend Pila Bossmann zum Wetter in Brandenburg.

Mein Film, den ich am Körbaer See als es noch nich geregnet hatte, gemacht habe.

15.05.26  


Um 4.31 Uhr schaue ich aus dem Fenster, um uzu sehehen, was mich wettermäßig erwartet. Immerhin ein rötlicher Fleck am Himmel.

Eineinhalb Stunden später gießt es in Strömen.

Um 7.15 Uhr sehe ich ein bisschen blauen Himmrl…

…und ich habe mich entschlosse, aufs Rad zu steigen…

…am Kartoffellager um 7.36 Uhr…

…Pfütze auf dem Radweg mit Blütenstaub…

…in Richtung Windmühlen um 8.04 Uhr…

…mrine Lieblingspfütze in Ihlow ist ebenfalls voller Blütenstaub. Nach dem Frühstück lese ich den neuen Roman von Jochen Brunow "Der Mann vom Meer". Nach Inga Machels "Auf den Gleisen" muss ich mich an den völlig anderen Schreib- und Erzählstil erst so langsam gewöhnrn.

Nach dem Mittagessen fahre ich um 15.22 Uhr noch einmal zu den Windrädern. In Ihlow ist heute nur ein Pferd draußen.

ädern schaue ich Richtung Hohenseefeld. Als ich wieder zu Hause bin und meinen Abendjoint rauche, sehe ich drei Männer, einer davon splitternackt in den Dorfterich springen. Da wird mir klar, dass heute Vatertag ist.

Mein von der Mediathek empfohlener Tatort am Abend…

…und schließlich um 19.30 Uhrr dass rbbWetter von Sven Plöger. Heute fahre ich nach Berlin.

16.05.26  


Der Dorfteich um 4.41 Uhr

Um 5.14 Uhr sitze ich auf meinem Fahrrad. Ich hatte mir den Sonnenaufgang im Nebel schöner vorgestellt…

…der Blick zurück am Kartoffellager.

Um 7.38 Uhr bin ich mit dem Auto schon bei den "smoking chimneys" und schicke Micaëla dieses Bild.

Um 8 Uhr bin ich neuen großen Edeka in Zossen und kaufe alles ein, was ich für die nächsten Tage in Berlin brauche.

Iie Schwiebusser Straße ist ein Baustellenparadies. Immerhin finde ich dort einen Parkplatz.

Um 13.45 Uhr esse ich das von mir mitgebrachte Mittagessen. Es schmeckt mir zehnmal besser als alles, was ich in den Restaurants in dieser Gegend essen könnte. Den Reis habe ich frisch gemacht.

Um 16.15 Uhr habe ich meinen Termin zur medizinischen Fußpflege.

Danach rauche ich meinen Abendjoint und sehe diesen MDR-Tatort…

…um ein Haar hätte ich Sven Plöger bei seiner Wettervorhersage verpasst.

17.05.26  


Mir fehlt total das Fahrradfahren am Morgen. Um halb elf mache ich einen Fußmarsch zum Marheinekeplatz. Fidicinstraße…

…Friesenstraße. In der Nummer 18 habe ich vor dem Drehen von "BESCHREIBUNG EINER INSEL" ein halbes Jahr gewohnt und un der gleichen Wohnung dann später "BERLIN CHAMISSOPLATZ" gedreht. Da war es dann die Wohnung von Sabine Bach.

Hinter der Marheinekehalle kaufe ich bei Rossmann Rasierschaum und Listerine für meine Zähne.

Nach dem Mittagessen beim Lesen von Jochen Brunows "Der Mann vom Meer".

Nach dem Abendjoint sehe ich wieder einen alten MDR-Tatort. Jetzt habe ich füe eine Weile genug vom Leipziger Tatortpersonal.

Sven Plöger sagt, dass es ab Pfingstern richtig warm werden soll. Darunter versteht er Temperaturen über 25 Grad.
Morgen um 9.15 Uhr bin ich in Steglitz bei Dr. Wilde von iDentis. Ich bekomme unter Vollnarkose insgesamt acht Implantate. Schon heute muss ich für die Behandlung ein Antibiotikum einnehmen.

18.05.26  
Irgendwann am Morgen schaue ich aus einem meiner mehr und mehr zugewachsenen Südfenster:

Nachdem ich meinen Müll in die Abfalltonnen geworfen habe…

Die Schwiebusser Straße ist fast vollkommen abgesperrt. Erst Ende des Jahres könnte die Straße wieder normal befahrbar werden.

Micaëla hat in Paris gerade Siri Hustvedts "Ghost Stories". Ich finde in meinem Bücherschrank im Berliner Zimmer diesen Roman von ihr und entdecke beim Lesen, dass ich ihn noch nie gelesen habe. Die Bücher von ihr, die ich gelesen habe, sind auf dem Bauernhof.

Am Abend sehe ich mit Abendjoint diesen alten Tatort…

…und danach Sven Plögers Wettervorhersage.
19.05.26  
Um 7.46 Uhr beim Lesen von Siri Hustvedts Roman kommt plötzlich die Sonne durchs Fenster. Micaëla und ich sind beide aufgeregt.

Um 9.05 Uhr sitze ich bereits im Taxi…

…dieses Hinweisschild auf ein Museum, von dem ich noch nie gehört habe, fällt mir auf. Vielleicht könnte es Micaëla gefallen, wenn sie wieder in Berlin ist.

Um 9.19 Uhr bin ich vor der Praxis von Dr.Wilde. Als ich oben ankomme, erwartet er mich bereits hinter dem Empfangstresen. Es geht sofort mit der Behandlung los. Leider macht er es nnicht in Vollnarkose, sondern mit lokalen Betäubungsspritzen. Wahrscheinlich ist das für ihn die bessere Lösung, weil er so eine optimale Kontrolle über die Wirkung seiner Arbeit hat. Gegen 13 Uhr ist alles erledigt. Nur das Einsetzen eines letzten Implantantas war unangenehm.

Meine Tochter Joya macht, al alles vorbei ist ein Foto von uns beiden. Jetzt geht es darum, ob ich am Abend noch zurück zum Bauernhof fahre. Als ich in der Fidicinstraße ankomme, nehme ich sofort eine Tablette Voltaren Dispers.

Nach einer halben Stunde kann ich entspannt den Wiederholungstatort vom Sonntag schauen und schlafe dabei ein. Um 22 Uhr wache ich auf…

und hole mir die Wettervorhersage aus der rbbMediathek.
20.05.26  
Um 6.12 Uhr starte ich in der Schwiebusser Straße…

…um 8.08 Uhr bin ich auf dem Bauernhof. Zwischendurch habe ich in Berlin Autogas getankt.

Um 9.35 Uhr sitze ich auf meinem Fahrrad und fahre Richtung Kartoffellager…

Dort entdecke ich diese wunderschöne Mohnblume.

Ein Traktor fährt auf dieses Feld.

Ich fahre weiter zu den Windrädern. Danach fahre ich zum Einkaufen für einen frischen Salat zu REWE.

Um 13 Uhr mache ich den Salat. Das Essen danach mit der nicht hundert Prozent festsitzenden Prothese ist nicht ganz einfach.

Um 16.35 Uhr fahre ich noch einmal zu den Windrädern. Die Assistentin von Dr. Wilde ruft mich an und bestätigt, den von mir vorgeschlagenen Termin am 1. Juni für das Fädenziehen.

Am Abend sehe ich diese mir von der Mediathek vorgeschlagenen Tatort aus Wien…

…danach sehe ich die Wettervorhersage von Pila Bossmann. Beim Zuendesehen des Tatorts schlafe ich ein und wache erst um 22 Uhr wieder auf.
21.05.26  
Der Dorfteich um 5.01 Uhr. Vor einer Minute wurde die Dorfbeleuchtung ausgeschaltet.

Um 5.35 Uhr sitze ich auf meinem Fahrrad…

…gegenüber dem Kartoffellager tauchen immer mehr Blüten von Mohnblumen auf…

…auf dem Weg zu den Windrädern läuft ein Reh weit vor mir auf dem Radweg und wartet sogar auf der rechten Seite des Rapsfeldes. Leider ist es auf dem Foto nur als brauner Fleck zu erkennen.

Um 6.19 Uhr bin ich bei den Windrädern. Zuhause bin ich gespannt, wieviel von dem Reh auf den Fotos zu sehen ist. Es war halt sehr weit weg von mir.

Mittags bekommt meine größte Marihuanspflanze einen eigenen Topf und einen Platz im Badezimmer.

Am Nachmittag fahre ich noch einmal zu den Windrädern…

…und entdecke neue Mohnblumen mitten in einem Rapsfeld.

Danach sehe ich diesen alten Tatort über ein verweifeltes junges Liebespaar.

Paula Bossmann, die am Abend voher von der Zahl der zu erwartenden Sonnenstunden gesprochen hat, demonstriert jetzt die bisher im Mai gefallenen Regenmengen.

Um 19.20 Uhr schalte ich das Wasser für unseren Gartenteich, das ich vor dem Radfahren eingeschaltet hatte. wieder ab und gehe schlafen.
22.05.26  
Der Dorfteich um 4.10 Uhr

Um 6.03 Uhr sitze ich auf meinem Fahrrad…

…am Kartoffellager gibt es viele neu aufgeblühte Mohnblumen…

…um 6.45 Uhr bin ich bei den Windrädern. Als ich wieder zuhause bin, kämpfe ich mit neuen Problemen. Ich habe Diarrhoe. Ich vermute, dass die Antibiotika daran schuld sind. Ich verzichte auf mein Mittagessen, trinke schwarzen Tee, esse Reis und Joghurt.

Zuerst mähe ich mit dem Rasentraktor den Innenhof…

…und dann das Feld zwischen Gartenteich und Birkenwäldchen…

Ein Selfie, auf dem ich aussehe, als hätte ich mich mit jemandem geprügelt.

Um 15.30 Uhr fahre ich noch einmal zu den Windrädern…

Nachmittags sind immer diese beiden Pferde in Ihlow auf der Koppel…

Als ich nach Hause komme, hat das Dorf die Sprudelmaschine wieder installiert.

Am Abend sehe ich diesen Tatort…

…und Claudia Kleinert sagt, wie heiß das Wetter an Pfingsten wird.
23.05.26  
Um 5.04 Uhr sitze ich auf dem Rad, um den Sonnenaufgang zu fotografieren. Links und rechts vom Radweg hat eine Maschinr die Erde aufgegraben. Ich habe keine Ahnung zu welchem Zweck.

Um 5.12 Uhr erscheint neben dem Wasserturm von Dahme zwischen Wolken Teile der Sonne…

…um 5.18 Uhr ist die Sonne voll aufgegangen…

…auf dem Weg zu den Windrädern ein Blick zurück nach Niendorf…

…um 5.35 Uhr bin ich bei den Windrädern und filme diese mit der Sonne im Nebel…

Micaëla ist die erste, die meinen Film sieht. Sie hat - vielleicht gleichzeitig - in Paris ein unglaublches Abenteuer gefilmt (LINK).

Am Abend sehe ich diesen Wiener Tatort. Vielleicht zum ersten Mal…

…und danach Claudia Kleinert zum Wetter in Brandenburg.

Um 19.41 Uhr gehe ich noch noch mal nach draußen und schaue nach dem Mond. Er steht fast senkrecht über dem Taubenhaus.
24.05.26  


Ich habe keine Lust, täglich vor fünf Uhr Fahrrad zu fahren, um den Sonnenaufgang zu sehen. Also fahre ich erst um 6.48 Uhr los…

…beim Kartoffellager täglich neue Mphnblumen…

…mein Schatten…

Mir geht es mit ihnen wie mit dem Mond. Ich muss sie einfach fotografieren…

…auf dem Weg zu dren Windrädern

…Rot und Blau.

Als ich wieder zuhause bin, sehe ich mir einen Film von Micaëla an und entdecke sie als Reflexion im Film. Das gefällt mir sehr. Es übebrückt die tausend Kilometer Distanz zwischen Paris und Niendorf.

Nach dem Mittagessen, das für mich leider immer mit Schmerzen verbunden ist, arbeite ich mit dem Rasentraktor noch zwei Flächen…

…ich dachte, ich könnte mich am Abend in diese Hängematte legen, um dann geduldig den Sonnenungergang abzuwarten. Ich habe es dann doc nicht getan. War zu müde.

Am Abend schaue ich diesen Tatort von 2013 aus Saarbrücken…

…und danach Sven Plöger zum Wetter in Brandenburg

Im Garten um 19.38 Uhr fotografiere ich mit dem iPhone den Mond. Selbst um diese Zeit ist es mir zu heiß, um auf den Sonnenuntergang zu warten.

Gegen Mitternacht mache ich aus dem Badezimmerfenster ein Mondfoto mit der Lumix.

25.05.26  
Sonnenaufgang um 5.08 Uhr…

…etwas später…

…5.13 Uhr

Nach diesem Sonnenaufgangabenteuer fahre ich weiter zum Körbaer See.

Im Wald sehe ich zum ersten Mal in diesem Jahr einen Hase.

Am See

Auf dem Rückweg mache ich beim Kartoffellager ein Foto einer Mohnblüte mit der Lumix.

Nach dem Frühstück hänge ich um 11 08 Uhr, weil es .so heiß ist splitternackt meine Wäsche im Innenhof auf. Ein schönes Gefühl.

Nach dem Mittagessen, das mir diesmal erhebliche Probleme macht, denn jeder Biss tut so weh, dass ich nach einer Weile kapituliere und die Hälfte des Essens wegschmeiße, fahre ich schließlich noch einmal mit dem Rad zu den Windrädern.

Auf dem Rückweg sehe ich, dass nur noch vor zwei Häusern in Niendorf junge Birkenbäumchen vor dem Hauseingang stehen. Ein alter Brauch. Früher waren es mehr.

Am Abend sehe ich diesen alten Tatort…

…und danach Karsten Schwanke zu den Wetteraussichten.

Um 20.30 Uhr fotografiere ich den Mond…

…und um 21.06 Uhr den Sonnenuntergang…

…und danach um 21.06 Uhr (also nach dem Sonnenuntergang) nochmal den Mond.
26.05.26  
Am Pfingsmontag setze ich mich erst um 7.18 Uhr auf's Fahrrad…

…und sehe nichts anderes als Mohnblumen…

…auf einem schmalen Grasstreifen zwischen Radweg und Feldweg…

…in Ihlow Mohn zusammen mit den Disteln…

…am Ortsausgang von Ihlow…

…am Feldweg neben dem Radweg.

Um 11.16 Uhr telefoniere ich gerade mit Micaëla, da schlägt jemand gegen meine Fensterscheibe. Es sind die Dorfkinder. Sie wollen "Koddern" und singen, wenn ich ihnen nichts gebe, dass sie mir die Scheiben einschlagen. Ich gebe ihnen drei Tafeln Schikolade, darf sie aber nur von hinten fotografieren.

Mein Mittagessen heute. Quark mit zwei zerquetschten Banananen. Das habe ich früher öfter für meine Kinder gemacht. Es schmeckt mir hervorragend.

Meine beiden gelben Säcke.

Beim Zusammensuchen von Material, um sie zu füllen, entdecke ich beim Wanussbaum im Innenhof, dass aus den weiblichen Blüten bereits kleine Walnüsse geworden sind.

Um 15.14 Uhr fahre ich noch einmal zu den Windrädern. Mein Radcomputer zeigt an, wie warm es ist. Von Gemini erfahre ich, dass Bewegung und Wärme das beste für meine Zahnschmerzen ist.

Am Abend sehe ich die Tatort-Wiederholung vom Pfingstmontag…

…und und um 19.30 Uhr Karsten Schwanke zum Wetter in Brandenburg.

Statt ins Bett gehe ich um 19.45 Uhr in den Innenhof und fotografiere den Mond…

Mein Film vom Körbaer See…

…am Pfingstsonntag um 5.47 Uhr.
27.05.26
 
Sonnenaufgng beim Radfahren um 5.01 Uhr…

…etwas später…

…5.05 Uhr beim Weiterfahren…

…um 5.34 Uhr sehe ich ein Reh.

…am Ortseingang von Niendorf um 6.04 Uhr viele Mohnblumen…

Mehrere gelben Säcke sind zu meinen beiden dazu gestellt werden und werden zusammen abgeholt.

Am Nachmittag sehe ich ein bisschen "PUSH" Staffel 2 Folge 7 meiner Tochter, und am Abend die Tatortwiederholung vom Pfingstmontag…

…und dann Karsten Schwanke zum Wetter in Brandenburg

Er sagt, dass es wieder etwas kühler werden soll und sogar etwas Regen sei am Wochenende möglich. Bevor ich ins Bett gehe, schaue ich noch mal nach draußen, sehe den Mond, aber verzichte auf ein Foto.

Um 22 Uhr wache ich auf, weil meine Zahnprothese locker geworden ist. Ich gehe ins Badezimmer, um sie wieder festzukleben, sehe den Mond und mache schließlich dieses Foto.
28.05.26  
Wieder sitze ich um 5.00 Uhr auf meinem Rad und sehe die Sonne aufgehen…

…5.03 Uhr…

…5.05 Uhr…

…5.30 Uhr auf dem Weg zu den Windrädern.
Mein Mittagessen heute. Fertigsuppe aus einer Dose. Sie schmeckt mir sogar. Ich esse drei Teller davon.

Am Nachmittag um 15 Uhr fahre ich nochmal zu den Windrädern.

Am Hauseingang ist die erste Rose aufgeblüht.

Am Abend sehe ich diesen Tatort…

…und daach Pila Bossmann zum Wetter in Brandenburg.
29.05.26  
Um 5.22 Uhr sitze ich wieder auf meinem Fahrrad. Die Temperatur auf meinem Radcomputer zeigt 5 Grad.

Zum ersten Mal in diesem Jahr wird ein Getreidefeld gewässert…

…um 6.03 Uhr bin ich bei den Windrädern.
Nach dem Frühstück telefoniere ich mit Micaëla und sage ihr, wie sehr mich der neue Film, den sie auf Vimeo gepostet hat (LINK) begeistert hat und dass ich nach den trostlosen Ersatzmittgessensversuchen wieder einmal normal essen werde.

Im Kartoffellager kaufe ich um 10.45 Uhr frische Eier…

…und bei Lidl diese Schokobananen, die ich am Abend statt RitterSport-Schokolade essen kann.

um 12.07 Uhr mähe ich mit dem Rasentraktor dieses Feld…

…und danach den Innenhof.

Um 13.32 Uhr mache ich wieder einen frischen Salat. Beim Essen schmeckt er mir so gut wie noch nie. Nachdem ich sehr langsam und vorsichtig gegessen habe, wird die Prothese wieder lose. Ich nehme sie raus und mache sie mit Protefix fest
und esse danach zu Ende.

Um 16.12 Uhr fahre ich nochmal zu den Windrädern und entdecke…

…auf der gesamten Strecke die Leuchtmarkierungen, deren Funktion für mich ein Rätsel bleibt.

Am Abend sehe ich diesen Kölner Tatort…

…und danansch Pila Bossmann zu den Wettteraussichten.

Um 22.02 Uhr wache ich auf, weil mein Prothese wieder lose geworden ist, gehe ins Badezimmer, um sie wieder fest zu machen und fotografiere den Mond (mit der Lumix)…

…und mit dem iPhone.
30.05.26  
Um 5.53 Uhr sutze ich auf meinem Fahrrad…

…auf dem Weg zum Karttoffellager …

…das gemähte Gras wurde sofort zu Ballen verarbeitet…

…um 6.41 Uhr bin ich bei den Windrädern. Nach dem Frühstück kaufe ich in der BHG Teile, um zwei verschieden große Schläuche im Innenhof zusammenzuschließen. Das hatte ich schon vor meiner ZahnOP vor.Dann immer wieder vor mich hingeschoben. Jetzt habe ich es gemacht. Das gibt mir ein gutes Gefühl.

Um 12 Uhr bahne ich mit dem Rasentraktor rinen Weg durch das inzwischen gut fünfzig Zentimeter hohe Gras zum Gartentor…

…und mähe das fast ebenso hohe Gras außerhalb, damit Micaëla, wenn sie wieder kommt, ihren Toyota abstellen kann. Mein Mittagessen funktioniert wie am Tag davor. Allerdings hat der Salat nicht mehr den unfassbar guten Geschmack wie am ersten Tag.

Um 16.40 Uhr bin ich zum zweiten Mal zu den Windrädern gefahren.

Am Abend sehe ich diesen alten Faber-Tatort…

…und danach Claudia Kleinert zum Wetter un Brandenburg. Ich hate gehofft, in der Nacht den Mond zu sehen, hae zweimal nach ihm geguckt. Er war nicht da. Stattdessen sagen sämtliche Wetterprogramme Regen voraus. Die Regel, dass sich bei Vollmond das Wetter ändert, scheint zuzutreffen.
31.05.26  
Der Dorfteich um 4.37 Uhr. Alle WetterApps sagen Regen und sogar Gewitter voraus. Ich versuche zu lesen, schlafe dabei ein und habe einen ungewöhnlichen Traum: ich bin mit Micaëla in einem Ferienhaus. Es ist unser letzter Tag dort. Ich bin seit einer Weile im Garten damit beschäftigt, mehrere Pflanzen, die ich mit nachhause nehmen will, in einen Plastikeimer mit Erde zu verpflanzen. Da taucht Donald Trump auf. Ihm gehört das Haus. Er beachtet mich nicht, sondern geht an mir vorbei in den hinteren Teil des Gartens. Die Erscheinung von Trump hat mich schlagartig wach gemacht.. Ich stehe auf, schaue aus dem Fenster. Es regnet nicht. Alle Wettervorhersagen waren Fakenews. Ich steige auf mein Fahrrad, denn an die Wettervorheragen will ich nicht mehr glauben. Und sollte es regnen, werde ich eben ein bisschen nass.

Um 7 Uhr bin ich auf dem Weg zum Kartoffellager…

Obwohl das Feld gemäht wurde, ist eine einzelne Mohnblüte wieder da.

Ich schaue nach Westen. Es kann nicht regnen, denn da ist blauer Himmel…

…kurz vor Ihlow um 6.33 Uhr kommt sogar die Sonne heraus…

…noch mehr Mohnblumen in einem Rapsfeld…

Als ich in Niendorf ankomme, kommt ein Fischreiher, setzt sich auf die Teichsprudelmaschine und lässt sich sogar von mir fotografieren.

Noch vor dem Mittagessen mähe ich mit dem Rasentraktor die Wiese zwischen Gartenteich und Birkenwald…

Bei einem der beiden Kirschbäume färben sich diese langsam rot. Die größte Überraschung füt mich aber ist die Entdeckung von zwei oder drei Klatschmohnpflanzen im Innenhof. Neben dem Zuber, in dem im letzten Jahr meine Marihuanpflanzen gewachsen sind.

Nach dem Mittagessen, das ich wieder unterbrechen muss, um meine Prothese festzukleben, fahre ich um 16.55 Uhr noch einmal zu den Windrädern. Jetzt weht ein starker Westwind. Bei den Winrädern nehme ich die Ähren des Kornfelds so richtig wahr…

…und später die zahllosen Kornblumen in einenem Rapsfeld.

Am Abend sehe ich diesen Münchner Tatort von 1999, in dem Iris Berben eine wesentliche Rolle spielt…

…und danach die Wettervorhersage von Claudia Kleinert. Beim Schlafen gehen, sagt meine AppleWatch "Vollmond Putbus" an. Kurz vor Mitternacht wache ich auf, schaue aus dem Fenster und sehe ihn…

…23.43 Uhr…


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